Welche Förderungen helfen, die Coronakrise zu überstehen? (07.04.2020)

Das Landvolk Lüneburger Heide hat für Sie mögliche Hilfsmaßnahmen zur Überstehung der Coronakrise zusammengefasst. -->

Klicken Sie hier, um sich die Datei mit den zusammengefassten Hilfsmaßnahmen anzeigen zu lassen


Nutzen Sie jetzt das Anhörungsrecht zur Änderung der Düngeverordnung! (20.3.20)

Stellungnahme muss dem Bundeslandwirtschaftsministerium in Bonn spätestens am Donnerstag, 2. April 2020, vorliegen.

Im Zuge des vorgeschriebenen Beteiligungsverfahrens hat jeder Landwirt die Möglichkeit, seine persönlichen Bedenken und Einwendungen zum Entwurf der Düngeverordnung beim zuständigen Bundeslandwirtschaftsministerium einzureichen. Dieses ist nach Gesetz verpflichtet, fristgerecht eingegangene Stellungnahmen angemessen zu berücksichtigen.

Hierfür stellt das Landvolk Niedersachsen auf seiner Internetseite unter https://landvolk.net/agrarpolitikartikel/anhoerungsrecht-zur-aenderung-der-duengeverordnung-jetzt-nutzen/. ein Musteranschreiben sowie eine Vorlage zum Ausfüllen für den Betriebsspiegel als Anlage bereit. Zudem bietet das Landvolk auf dieser Seite auch Formulierungshilfen für Einwendungen an. Denken Sie bitte daran, alles vollständig auszufüllen und versuchen Sie die Situation Ihres Betriebes mithilfe der Formulierungshilfen so genau wie möglich zu schildern.


Bekanntgabe der "roten Gebiete" (10.9.19)

Die Karte der sogenannten "rote Gebiete" liegt seit dem 10 September vor. Die Landesregierung gab den Entwurf der Gebietskullssen bekannt, in denen zukünftig mit verschärften Anforderungen an die Bewirtschaftung und den Lagerraum zu rechnen ist. Unter anderem betrifft dies die Düngung, die unter dem Nährstoffbedarf gesenkt werden soll. Weitere Informationen hat das Nds. Ministerium für Landwirtschaft veröffentlicht: Nitrat- und Phosphor-Kulissen

Wo sich die geplanten roten Gebiete befinden, kann unter folgendem Link eingesehen werden: Gebietskulissen der nitrat- und phosphatsensiblen Gebiete in Niedersachsen


Aktuelles


Im vergangenen Jahr wurde der Niedersächsische Weg - eine einmalige Vereinbarung zwischen Landwirtschaft, Politik und Umweltverbänden zum Natur- und Artenschutz sowie zur Förderung der Biodiversität - beschlossen. Nun berät die Bundesregierung am 10. Februar über ihr geplantes Insektenschutzpaket, welches mit dem Niedersächsischen Weg kollidiert.
Daher fordern wir: KEIN Insektenschutzpaket, sondern eine gemeinsame Lösung zur Förderung der Insekten mit dem Niedersächsischen Weg und somit MIT der Landwirtschaft!
Alle Bemühungen, die seitens der Landwirtschaft, Politik und Umweltverbände in den Niedersächsischen Weg gesteckt wurden, wären damit umsonst, da dieser mit dem Insektenschutzpaket ausgehebelt werden würde. Die Landwirtschaft würde diese Entscheidung in besonders harter Weise treffen, denn gemeinsame Lösungen werden im Insektenschutzpaket nicht getroffen und berücksichtigt.
Es wird weiter mit Hochdruck auf Seiten der Kreisverbände, des Landvolk Niedersachsen und des DBV  sowie mit verschiedenen Aktionen daran gearbeitet, um den Beschluss des Aktionsprogrammes Insektenschutz zu verhindern.
Wir bitten Sie daher, sehr kurzfristig Ihre individuelle Betroffenheit in kurzen klaren Sätzen zu beschreiben und sowohl an das Kanzleramt poststelle@bk.bund.de als auch an Ihren örtlichen Bundes- und Landtagsabgeordneten zu senden.
Eine entsprechende Vorlage hierfür finden Sie hier:
 


Weiterbildung zur Steuersachbearbeiterin

Das Landvolk Lüneburger Heide e.V. freut sich über die Gewährung von Zuwendungen zur beruflichen Förderung von Maßnahmen im Rahmen des Programms "Weiterbildung in Niedersachsen" - individuelle Weiterbildung und bedankt sich hierfür ganz herzlich bei der NBank!


Fast jede 2. Messstelle mit gravierenden Mängeln

Das Landvolk fordert eine grundlegende Überprüfung des Nitrat-Messnetzes, denn ein Fachgutachten des Büros Hydor Consult hat ergeben, dass fast jede 2. Messstelle Mängel aufweist.

Genaueres können Sie hier nachlesen.

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